Skinheads - die harten Fakten

 

Der hohen Anzahl der Publikationen, die sich mit dem Thema "Skinhead", wenn auch häufig sehr oberflächlich, beschäftigen, stehen wenig gesicherte empirische Kenntnisse über Skinheads gegenüber. Zudem widerspricht sich dieses Faktenwissen häufig.

 

 

Zahlenmäßige Entwicklung der Skinheads

 

Zuerst soll auf die zahlenmäßige Entwicklung eingegangen werden. Die folgenden Zahlenangaben und Untersuchungsergebnisse beziehen sich bis zum Jahre 1991 auf Westdeutschland, danach auf die vereinte Republik (Angaben zu empirischen Ergebnissen und zu Entwicklungen in der DDR siehe Kapitel: Skinheads in der DDR).

Wann es genau zum ersten Auftauchen von Skinheads in Westdeutschland kam, ist recht ungewiß. Konkrete Zahlen gab es erst für 1983. Erste Schätzungen gingen von etwa 1.5oo Skinheads für Westdeutschland aus[1]. Die Anzahl für einzelne Städte in Westdeutschland schwankte dabei erheblich und schien nicht allein von der Größe der Stadt abhängig zu sein. In Hamburg wurden beispielsweise bis zu 2oo Skinheads gezählt, die den HSV "unterstützten".[2] Dagegen gab es im etwa gleich großen Frankfurter Großraum nur 4o[3] bis 7o Skinheads[4]. Gründe für diese unterschiedliche Verteilung wurden nicht genannt.

Die nächsten Schätzungen über den Umfang der Skinhead-Population gab es erst wieder für deren zweite Generation. 1986 gab es 2.ooo Skinheads in Westdeutschland[5], davon knapp 6oo in Berlin[6], 15o in Hamburg[7] und 3o in Frankfurt[8]. Zum ersten Mal wurde innerhalb der Gesamtanzahl ein bestimmter Anteil als deutlich rechtsextremistisch ausgewiesen. 1986 lag dieser Anteil bei etwa 2oo Skinheads[9].

Von nun an gaben die Verfassungsschutzberichte der folgenden Jahre genaue Zahlen über den Umfang der Skinheads an und wiesen insbesondere auch den rechtsextremistischen Anteil unter ihnen deutlich aus. Diesen Angaben zufolge blieb die Zahl der Skinheads für die nächsten Jahre relativ konstant. 1988 gab es demnach rund 2.5oo Skinheads in Westdeutschland, davon waren 25o rechtsextremistisch. Für 1989 wurden dieselben Zahlen genannt.[10] In Berlin waren im September in der dort geführten "Skinhead-Kartei" ungefähr 6oo Personen registriert, jedoch nur 3o von ihnen als rechtsextrem eingestuft worden[11]. Während im Bundesgebiet der Anteil der Rechtsextremisten unter den Skinheads bei zehn Prozent lag, betrug er in Berlin nur fünf Prozent. Auch diese Unterschiede scheinen darauf hinzudeuten, daß es innerhalb der Skinheads starke regionale beziehungsweise lokale Unterschiede gab, die sich vereinfachenden, von außen an die Gruppe angetragenen  Gesetzmäßigkeiten entzogen (Korrelation zwischen Größe der Stadt und Anzahl der Skinheads, Anteil von militanten rechtsextremistischen Skinheads unter der Gesamtgruppe usw.). Das ist auch insofern von Wichtigkeit, als es Zweifel an einer möglichen Verallgemeinerung von Untersuchungsergebnissen weckt.

199o kam es zu einer leichten Zunahme der Skinheads. So stieg deren Anzahl auf rund 3.ooo an.[12] Der Anteil der rechtsextremistischen Skinheads stieg jedoch überproportional. 5oo Skinheads wurden dieser Gruppe zugerechnet[13]. Das waren knapp 17 Prozent der Gesamtzahl. In Berlin verringerte sich die Zahl der Skinheads von 6oo auf 5oo[14]. In den neuen Bundesländern gab es 1.5oo Skinheads.[15]

Nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten stieg die Zahl der Skinheads enorm an. So wurde die Anzahl mit 6.ooo[16] beziehungsweise 6.5oo angegeben[17]. Ebenfalls erneut rapide zugenommen hatte der Anteil der militanten rechtsextremistischen Skinheads. Die Zahl betrug 4.2oo[18], das entsprach 7o Prozent. Diese dramatische Zunahme schien zwar einer in der Öffentlichkeit wahrgenommenen Radikalisierung der Jugend einerseits und auch der Rechtsextremisten andererseits zu entsprechen, wird jedoch die Entwicklung in den beiden Landesteilen getrennt betrachtet, kann man keinen so spektakulären Anstieg erkennen (vergleiche Grafiken weiter unten). In den alten Bundesländern wuchs die Zahl der Skinheads von 3.ooo auf 3.5oo an, in den neuen Bundesländern blieb sie mit etwa 3.ooo relativ konstant. Ein überproportionaler Anstieg wurde nur in den als militant beziehungsweise rechtsextrem angesehenen Skinhead-Gruppierungen deutlich. Im Westen stieg ihr Anteil auf etwa 34 Prozent (1.2oo Skinheads absolut). Im Osten war ihr Anteil auch schon vorher mit 1oo Prozent eingeschätzt worden[19]. Der rasante Anstieg der Zahlen besonders im Verfassungsschutzbericht 1991[20] deutet folglich weniger auf eine Radikalisierung der Jugend hin, sondern ist alleiniges Ergebnis der Addition der Skinhead-Potentiale beider deutschen Staaten.

Auch im jenem Jahr gab es regionale Unterschiede. So hatten beispielsweise in Baden-Württemberg knapp 1oo der 3oo Skinheads Kontakte zu rechten Organisationen (knapp 3o Prozent)[21].

Konkrete Zahlen gab es für jenes Jahr zum ersten Mal für die anderen diversen Skinhead-Gruppierungen. Die Zahl der S.H.A.R.P.-Skinheads wurde mit ungefähr 1.ooo beziffert[22], und die "Redskins" waren gerade einmal um die hundert Personen stark[23]. Diese "nicht-rechtsextremistischen" Skinheads schienen sich alle im Westen Deutschlands aufzuhalten. Sie stellten dort jedoch immerhin 6o Prozent. Diesen Schluß ließen auch die Verfassungsschutzberichte zu. Interessant ist das nicht zuletzt deshalb, weil im Verfassungsschutzbericht 1993 der Anteil der "nicht-rechtsextremistischen" Skinheads als "kaum wahrzunehmende Minderheit"[24] klassifiziert wurde.

Waren die Gesamtzahlen der einzelnen Jahre für die Skinheads bisher wenigstens einigermaßen stimmig, so setzte mit dem Jahr 1992 eine völlige Verwirrung ein. Schätzungen über die Anzahl der Skinheads in Deutschland reichten von 4.5oo[25], über 6.ooo[26], 7.ooo[27] bis hin zu 8.ooo[28]. Bei so viel Unsicherheiten bezüglich der Gesamtzahl der Skinheads verwundert es kaum, daß auch der Anteil der Rechtsextremisten unter ihnen von verschiedener Seite unterschiedlich eingeschätzt wurde: So schwankten Angaben ihrer Zahl von 5oo[29] über 4.2oo[30] bis 6.ooo[31] beziehungsweise 6.4oo[32].

In Hamburg gab es ungefähr 3oo Skinheads, davon ein Viertel Rechtsextremisten, (75 Personen)[33] beziehungsweise 12o Personen[34]. Im Raum Hünxe/ Duisburg wurden etwa 5o Skinheads ausgemacht[35]. In Baden-Württemberg gab es rund 5oo Skinheads. Davon waren über 27o Skinheads  neonationalsozialistisch eingestellt[36]. In Rheinland-Pfalz gab es 27o Skinheads. Von diesen waren zirka 5o rechtsextremistisch[37]. Von den 34o Skinheads in Niedersachsen waren rund 22o durch mehr oder weniger neonazistische Aktivitäten aufgefallen[38]. Nordrhein-Westfalen wies mit ungefähr 1.ooo Skinheads die größte Gruppe auf. 3o Prozent dieser Skinheads, ca. 3oo, waren militant rechtsextrem.[39]

Auch für das  Jahr 1993 gingen die Schätzungen über die genaue Anzahl der Skinheads und deren Gruppierungen auseinander. Es scheint aber zu einem leichten Rückgang in den absoluten Zahlen wie auch in der Anzahl der Rechtsextremisten unter den Skinheads gekommen zu sein. Die Gesamtzahl der Skinheads in Deutschland wurde  mit 6.ooo[40] beziehungsweise um 7.ooo[41] angegeben. Der Anteil der rechtsextremistischen Skinheads wurde mit 5.6oo angegeben, 3.ooo im Westen und 2.6oo im Osten[42]. Schätzten die offiziellen Stellungnahmen den Anteil der militanten Rechtsextremisten unter  den Skinheads also weiterhin als sehr hoch ein,  kamen andere Publikationen zu der Einschätzung, daß nur 1o Prozent der Skinheads mit rechten Organisationen fest verbunden wären. Obgleich auch weitere vierzig Prozent teilweise kurzfristig für militante Aktionen zu mobilisieren seien[43]. Aber selbst im letzten Fall wären  "nur" 5o Prozent der Skinheads als (zeitweise) "rechts" einzuordnen.


 

Die Anzahl der Skinheads, die als S.H.A.R.P.-Skinheads eingeschätzt wurden,  schwankte zwischen 1.ooo[44] und 2.ooo[45].

In Berlin des Jahres 1993 gab es 4oo Skinheads[46], in Hamburg 35o[47], davon rund 1oo rechtsextreme[48] - auch hier wurde vom Hamburger Verfassungsschutz gemäß den eigenen Zahlen ein leichter Rückgang konstatiert. Im Hamburger Stadtteil Lohbrügge gab es ca. 35 Skinheads, die fast alle als "rechts" eingestuft  wurden[49].

Aus den obengenannten Zahlen zur Skinhead-Entwicklung läßt sich die nebenstehende Grafik entwickeln. Sie bezieht sich auf Mittelwerte "offizieller" Einschätzungen[50].

Zwei Entwicklungen lassen sich klar erkennen: der rasante Anstieg Zahlen um die Zeit der Vereinigung der beiden deutschen Staaten und die überproportionale Zunahme des Anteils der "rechten" Skinheads innerhalb der Gesamtanzahl. Beide Entwicklungen sollen noch einmal besonders betrachtet werden.

Die anscheinend rasante Zunahme der Skinheads nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten hatte einige Autoren schließen lassen, daß es die nach dem Mauerfall einsetzende Öffnung der DDR war, die besonders unter den Jugendlichen im Osten eine Verunsicherung eintreten und diese Jugendlichen sich im verstärkten Maße gewalttätigen Gruppen zuwenden ließ. Die oben gezeigte Grafik scheint das zu bestätigen.

Bei einer gesonderten Betrachtung der Entwicklung in den beiden Staaten vor der Vereinigung relativiert sich jedoch dieses Bild. Dann läßt sich feststellen, daß es in beiden deutschen Staaten einen Anstieg auf jeweils etwa 3.ooo Skinheads gab, der bereits so gut wie abgeschlossen war[51].


 

Der Anstieg der Zahlen insbesondere in den Verfassungsschutzberichten seit 1991 war also nicht darauf zurückzuführen, daß es quasi zu einer Explosion bei den Zahlen gewalttätiger Jugendlicher, besonders symbolisiert durch Skinheads, kam, sondern beruhte auf der simplen Addition der Skinhead-Zahlen beider deutschen Staaten. Letztlich war die Zunahme der Skinheads seit Anfang der 9oer Jahre eher gering einzuschätzen (nämlich von ungefähr 6.ooo auf rund 7.5oo). Der eigentliche Anstieg setzte sehr viel früher ein. Wie folgende Grafik zeigt, in der die Addition der Skinhead-Zahlen beider Staaten nicht erst ab 1991 vorgenommen wird, sondern über den gesamten Zeitraum der 8oer Jahre, begann der Anstieg schon 1986. Die Zunahme selbst war beinahe linear, wenn auch recht steil, aber bei weitem nicht so exponential wie teilweise in voriger Grafik beschrieben. Ein besonderer Zusammenhang mit der Vereinigung der beiden deutschen Staaten läßt sich angesichts solcher Betrachtung der zahlenmäßigen Entwicklung der Skinheads nicht erkennen.

 

Ähnlich stellt sich die Einschätzung des Anteils der "rechten" Skinheads dar. Auch hier sprachen "offizielle" Daten eine deutliche Sprache. Der Mauerfall und die Vereinigung beider deutschen Staaten wurden bei einigen Autoren als Scheidegrenze angegeben, denn erst um diese Zeit schien es zu einem dramatischen Zuwachs des "rechten" Gedankengutes unter den Skinheads gekommen zu sein. Das wurde besonders eindrucksvoll durch die Angabe hoher Zahlenwerte belegt. Aus diesen hohen Werten läßt sich die untenstehende Grafik entwickeln. Als Quelle dienen auch hier besonders die Verfassungsschutzberichte der Jahre von 198o bis 1993:


 

Aber selbst zu dem nebenstehenden Szenario der Skinhead-Entwicklung gab es abweichende Werte. Werden die niedrigsten Angaben zum Ausgangspunkt der Betrachtung genommen, ergibt sich ein vergleichbar "harmloseres" Bild der Gefährdung der Skinheads durch "rechte" Ideologie. Im Gegenteil, die "Rechte" schien danach einen regelrechten Einbruch in den letzten zwei betrachteten Jahren unter den Skinheads erlitten zu haben - siehe nebenstehende Grafik.

Desweiteren machen die letzten zwei Grafiken noch einmal deutlich, daß es auch bei der geschätzten Gesamtzahl der Skinheads nicht unerhebliche Abweichungen gab. Immerhin schwankte die Zahl zwischen 6.ooo und 8.ooo.

Welche von den oberen Grafiken die tatsächliche Entwicklung der Skinheads am genauesten wiedergibt, läßt sich aus den bisherigen Quellen nicht zweifelsfrei belegen, denn die Autoren geben weder zu erkennen, daß sie um die Existenz anderer als der von ihnen verwandten Daten wissen, noch nehmen sie daher Stellung zu den verschiedenen Zahlenangaben.

Festzuhalten bleibt, daß es seit der Vereinigung Deutschlands keine verläßlichen Angaben über die Anzahl der Skinheads gab, von Einschätzungen über die diversen internen Skinhead-Gruppierungen ganz zu schweigen.

 

 

Altersstruktur der Skinheads


 

Ein ähnlich desolates Bild ergab sich bei anderen Angaben zu Skinheads. So wichen auch Analysen der Altersstrukturen teilweise erheblich voneinander ab.

Eher an "offiziellen" Quellen orientierte Autoren kamen zu dem Schluß, daß es sich bei den Skinheads um junge Jugendliche handelte, die zum größten Teil unter 2o Jahren alt waren. Das zeigt die nebenstehende Grafik, die auf Angaben von Willems[52] beruht - 69 Prozent der Skinheads waren demnach jünger als 2o Jahre.

 

Kamen Skinheads selbst zu Wort, so wurde das Durchschnittsalter sehr viel höher angegeben. Wie anhand der obenstehenden Grafik, die auf Angaben der von Farin und Seidel-Pielen[53] durchgeführten Umfrage unter Skinheads zur Altersstruktur beruht, deutlich wird, waren 7o Prozent der Skinheads über 21 Jahre alt.

Sichtbar werden die unterschiedlichen Altersstrukturen bei einem direkten Vergleich. Hierzu wurde auch die Altersstruktur der DDR-Skinheads (vergleiche Kapitel: Skinheads in der DDR) herangezogen[54].

Ein Grund für die Unterschiedlichkeit der Skinhead-Altersstrukturen könnte darin liegen, daß "offizielle" Quellen sich eher auf straffällige (wie im Falle der untersuchten DDR-Skinheads durch Niederländer) oder auf tatverdächtige Skinheads (wie in Willems Analysen) bezogen, während Farin/ Seidel-Pielen auch die nicht straffällig gewordenen Skinheads in ihre Untersuchung einbezogen.

Ob aus den verschiedenen Ergebnissen geschlossen werden kann, daß es öfter junge Skinheads sind, die straffällig werden, während ältere Skinheads sich Straftaten enthalten, ist fraglich und wird auch von den Autoren selbst nicht thematisiert.


 

Angaben über die Dauer des "Skinheadseins", das in gewisser Weise in Verbindung mit dem Alter steht, machten nur die Skinheads, die von Farin und Seidel-Pielen[56] befragt wurden - daraus wurde die nebenstehende Grafik erstellt. Ein Vergleich von dieser Grafik mit der Grafik auf der vorherigen Seite, die ebenfalls auf Angaben von Farin und Seidel-Pielen beruht, ergab ein "Eintrittsalter" in die Gruppe der Skinheads von etwa 17 Jahren. Nicht wenige scheinen dann bis mindestens Mitte zwanzig Skinheads zu bleiben.

 

 

Erwerbsstruktur der Skinheads

 

Abhängig vom Alter ist auch die Angabe der Erwerbsquelle der Skinheads. Stellten nach den "offiziellen" Publikationen[57] Schüler und Azubis den größeren Teil der jüngeren Skinheads, so waren bei Farin und Seidel-Pielen[58] die "Nichtschüler beziehungsweise Azubis" in der Überzahl.

Die obere Grafik spiegelt das Erwerbsprofil der "offiziellen"  Quellen wider[59], die untere Grafik die Ergebnisse von Farin und Seidel-Pielen[60]:

 


 

Die Unterschiedlichkeit der Aussagen über die Erwerbsprofile der Skinheads sollen nachfolgend in einem Vergleich deutlich gemacht werden. Hierzu wurden auch Aussagen über DDR-Skinheads[63] herangezogen[64]:

 

Beachtenswert ist der jeweilige Anteil der "Arbeitslosen" unter den Skinheads. Der reicht von 5 Prozent bis knapp 2o Prozent.

Gerade im bezug auf Projekte mit Skinheads, die im nächsten Kapitel vorgestellt und untersucht werden, ist es von nicht unerheblicher Bedeutung, ob solche Programme eigens auf die vielen Arbeitslosen unter den Skinheads ausgerichtet werden sollten, oder ob es kaum arbeitslose Skinheads gibt.

 

 

Fazit

 

Insgesamt kann für alle Bereiche des empirischen Wissens über Skinheads gelten, daß es keine gesicherten Erkenntnisse über diese Gruppe gibt, denn dazu sind die vorhandenen Daten viel zu unterschiedlich.

Diese Uneinigkeit könnte ein Grund sein, der dazu beigetragen hatte, daß es eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte mit Skinheads gab.


 

[1]               Vgl. Thune, zitiert in Wirth- 2, S.44, Wirth- 3, S. 189

[2]               Vgl. Christoph, S. 117

[3]               Vgl. Thune, zitiert in Wirth- 3, S. 189

[4]               Vgl. Schneider, T.- 1, S. 55

[5]               Vgl. Spiegel, 1/86, S. 64, Stern, 3/86, S. 46

[6]               Vgl. Abgeordnetenhaus, S. 17

[7]               Vgl. Spiegel, 1/86, S. 64

[8]               Vgl. Spiegel, 26/86, S. 87

[9]               Vgl. Verfassungsschutzbericht 1986, S. 183

[10]            Vgl. Verfassungsschutzbericht 1988, S. 117, 136, Verfassungsschutzbericht 1989, S. 111, 113

[11]            Vgl. Ohder, S. 15o

[12]            Vgl. Verfassungsschutzbericht 199o, S. 113

[13]            Vgl. Verfassungsschutzbericht 199o, S. 91, Schubarth/ Schmidt, S. 87

[14]            Vgl. Stern, 24/9o, S. 85

[15]            Vgl. Bredthauer- 1, S. 1

[16]            Vgl. Assheuer/ Sarkowicz, S. 88

[17]            Vgl. Verfassungsschutzbericht 1991, S. 91

[18]            Vgl. Verfassungsschutzbericht 1991, S. 88

[19]            Vgl. Verfassungsschutzbericht 1991, S. 72, Schneider, H., S. 8o

[20]            Vgl. Verfassungsschutzbericht 1991, S. 74, 9o

[21]            Vgl. Spiegel, 42/91- 1, S. 37

[22]            Vgl. Farin/ Seidel-Pielen- 1, S. 77

[23]            Vgl. Farin/ Seidel-Pielen- 1, S. 8o

[24]            Verfassungsschutzbericht 1993, S. 95

[25]            Vgl. Stern, 47/92, S. 97d

[26]            Vgl. Karthee, S. 1o9

[27]            Vgl. Elendt, S. 294

[28]            Vgl. Seidel-Pielen, S. 371

[29]            Vgl. Seidel-Pielen, S. 371

[30]            Vgl. Verfassungsschutzbericht 1991, S. 9o

[31]            Vgl. Karthee, S. 1o9

[32]            Vgl. Verfassungsschutzbericht 1992, S. 66, Landesamt Hamburg, S. 95

[33]            Vgl. Baensch, S. 29

[34]            Vgl. Landesamt Hamburg, S. 98

[35]            Vgl. Schmitz, 47

[36]            Vgl. Landesamt Baden-Württemberg- 1, S. 6, Maegerle, S. 23

[37]            Vgl. Landesamt Rheinland-Pfalz, S. 4

[38]            Vgl. Landesamt Niedersachsen, S. 6

[39]            Vgl. Landesamt Nordrhein-Westfalen , S. 21

[40]            Vgl. Spiegel, 3/93, S. 7o

[41]            Vgl. Farin/ Seidel-Pielen- 2, S. 183

[42]            Vgl. Verfassungsschutzbericht 1993, S. 74, Landesamt Hamburg, S. 95

[43]            Vgl. Dachs, S. 2

[44]            Vgl. Esser/ Dominikowski, S. 15

[45]            Vgl. Spiegel, 3/93, S. 7o

[46]            Vgl. Kühnel, S. 241

[47]            Vgl. Ackermann, S. 25

[48]            Vgl. Landesamt Hamburg, S. 24

[49]            Vgl. Baensch,  S. 45

[50]            Vgl. i. e. Verfassungsschutzberichte 1982 - 1993

[51]            Zahlen zu den DDR-Skinheads durch Niederländer, S. 26, vergleiche Kapitel: Skinheads in der DDR.

[52]    Vgl. Willems, S. 129

[53]            Vgl. Farin/ Seidel-Pielen- 2, S. 186

[54]            Vgl. Niederländer, S. 16, Willems, S. 129, Farin/ Seidel-Pielen- 2, S.186

[55]   Vgl. Farin/ Seidel-Pielen- 2, S. 186

[56]            Vgl. Farin/ Seidel-Pielen- 2, S. 186

[57]            Vgl. zum Beispiel Willems, S. 13o

[58]            Vgl. Farin/ Seidel-Pielen- 2, S. 186

[59]            Vgl. Willems, S. 13o

[60]            Vgl. Farin/ Seidel-Pielen- 2, S. 186

[61]    Vgl. Willems, S. 13o

[62]    Vgl. Farin/ Seidel-Pielen- 2, S. 186

[63]            Vgl. Niederländer, S. 16

[64]            Vgl. Farin/ Seidel-Pielen- 2, S. 186, Willems, S. 13o