Dunkelheit,
der Tag nach dem Geburtstag.
Einschlafen,
die Stille des Zimmers
draußen
regnet es
Hohles
Gefühl
im
Bauch,
die
Brust,
eingeschnürt
Eine
flüchtig hingeworfene Bemerkung,
nachmittags,
am
Geburtstag,
aber
es stimmt-
ich
bin im dritten Zehntel
meines
Lebens
Die
Vergänglichkeit,
nie
war sie so stark
zu
spüren,
das
Altern
so
schmerzlich
bewußt
Seit
gestern sind
Kindheit
und Jugend
endgültig
Vorbei.
Dieses
Ultimative-
nimmt
mir
den
Atem
Jetzt,
erwachsen,
altern
und warten
auf
den
Tod